Niemand außer dem Briten Simon Kuper hätte ein derart facettenreiches und unterhaltsames Buch über die Weltmeisterschaften seit 1990 schreiben können, das ohne jeden klassischen Spielbericht auskommt.
Der Verfasser einiger Tennisspielerbiographien und einstige Ghostwriter für Boris Becker wird seiner Favoritenstellung gerecht und gibt souverän Einblicke ins Denken, Fühlen und Spielen des spanischen Stars.